Ying Xin, Peking
15. August 2012
Am 22. Juli 2012, dem Tag nach der großen Überschwemmung in Peking am 21. Juli, eilte ich zu einer Schwester, die erst vor zwei Monaten Gottes Werk der letzten Tage angenommen hatte. Gerade als ich das Dorf erreicht hatte, sah ich eine Szene, die mich absolut sprachlos machte! Ich sah, dass die Straßen völlig zerstört waren und ihre Fundamente unter dem Teer offenlagen. Überall waren Bruchstücke von Steinen, die vom Berg gefallen waren. Die Größeren waren tonnenschwer. Es hatten sich bis zu dreißig Zentimeter tiefer Schlamm angehäuft und das Regenwasser, das die steilen Berghänge hinablief, hatte sich bereits zu einem kleinen Fluss geformt. Das gesamte Dorf war in einem schlimmen Zustand, ganz und gar nicht wiederzuerkennen.
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